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Brandenburger Tor zeigt Flagge für Russland – im Netz

"An der Entscheidung gibt es jetzt von verschiedenen Seiten Kritik. Der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko warnte in einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) vor einer „Hierarchisierung der Opfer“ und wies auf die historisch vorbelastete Beziehung zwischen Deutschland und Russland aufgrund der Belagerung Leningrads durch deutsche Truppen im Zweiten Weltkrieg hin."

Weiterlesen auf tagesspiegel.de

Berkin Elvan davası 3 yıl sonra başladı

"Gezi protestolarında gaz fişeğiyle vurulan Berkin Elvan’ın ölümünden sorumlu tutulan polis memurunun yargılanmasına başlandı. Duruşmayı izleyen Alman Sol Parti’li vekil Hunko duruşmanın çok "duygusal" geçtiğini aktardı. Gezi Parkı protestoları döneminde başına isabet eden gaz fişeği sonucu ağır yaralanan ve 296 gün komada kaldıktan sonra hayatını kaybeden Berkin Elvan’ın ölümüne ilişkin davanın görülmesine bugün Çağlayan Adliyesi’nde bulunan 17’nci Ağır Ceza Mahkemesi’nde başlandı."

Weiterlesen auf dw.com

Brexit: Gunther Krichbaum und Andrej Hunko im Interview am 30.03.2017


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Die EU ist nicht Europa – Im Gespräch mit Andrej Hunko

"Seit einigen Wochen demonstrieren im Rahmen der „Pulse of Europe“-Bewegung in Deutschland Menschen für die EU. Bisher ist der Charakter der Bewegung nicht klar, abseits ihrer pro-EU-Position. Wir haben mit dem linken Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko, der zusammen mit anderen Abgeordneten einen Brief an die Bewegung geschrieben hat, über Pulse of Europe, den Charakter der EU und den Brexit gesprochen."

Weiterlesen auf diefreiheitsliebe.de

Offener Brief an »Pulse of Europe«

"Mit einem offenen Brief haben sich vier Europapolitiker der Linkspartei am Mittwoch an die Initiatoren der Demonstrationen unter dem Motto »Pulse of Europe« gewandt. Der Brief wurde von den drei Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko, Diether Dehm und Alexander Ulrich sowie von Fabio De Masi unterzeichnet, der Mitglied des Europäischen Parlaments ist:"

Weiterlesen auf jungewelt.de

Tusk an Briten: „Wir vermissen euch jetzt schon“

"EU-Ratspräsident Donald Tusk macht aus seiner Enttäuschung über den Brexit kein Geheimnis. Es gebe keinen Grund, so zu tun, als wäre dies „ein glücklicher Tag“, sagte er. Vorher hatte Großbritannien den offiziellen Austrittsantrag eingereicht. Es gibt nichts zu gewinnen“, sagte Ratspräsident Donald Tusk. Beim Brexit gehe es darum, „Schadensbegrenzung“ zu betreiben. An Großbritannien gerichtet sagte er: „Wir vermissen euch jetzt schon.“ Tusk kündigte außerdem an, dass er bis Freitag seinen Vorschlag für das Verhandlungsmandat vorlegen werde."

Weiterlesen auf goettinger-tageblatt.de

Druck im Kessel

"In vielen russischen Städten kam es am Wochenende zu Protesten. Zehntausende sind dem Aufruf des Oppositionellen Alexej Nawalny gefolgt, um gegen Korruption und Vetternwirtschaft zu protestieren. Die Polizei reagierte mit Härte. Ist die Protestbewegung damit am Ende? Es waren die größten Proteste in Russland seit 2012. Zehntausende waren landesweit auf den Straßen, um ihren Unmut gegenüber der Politik zum Ausdruck zu bringen. Darunter vor allem Schüler, Jugendliche und Studenten."

Weiterlese auf deutschlandfunk.de

„Pulse of Europe“: Linke fordern kritischere Auseinandersetzung mit EU

"Während sich die „Pulse of Europe“-Bewegung deutschlandweit und auch in Aachen über einen stetig wachsenden Zulauf freuen kann, haben sich jetzt vier Parlamentarier der Linken, darunter der Aachener Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko, in einem offenen Brief an die Initiatoren gewandt und einen kritischeren Umgang mit der EU gefordert."

Weiterlesen auf aachener-nachrichten.de

Linken-Europapolitiker: Faire Brexit-Verhandlungen statt Bestrafung

"Der europapolitische Sprecher der Linken-Fraktion im Bundestag, Andrej Hunko, fordert bei den Brexit-Verhandlungen akzeptable Lösungen für alle Beteiligten. Für eine "Bestrafungsmentalität" gebe es keinen Platz, sagte Hunko am Mittwoch in Berlin. "Ob in der EU oder nicht, Großbritannien bleibt Teil Europas. Entscheidend sind solidarische und kooperative Beziehungen.""

Weiterelesen auf t-online.de

Die LINKE will mit »Pulse of Europe« reden

"Wenn sich plötzlich Bewegungen bilden und selbstständig auf die Straße gehen, ohne dabei mit linken Organisationen in Kontakt zu sein, ist das für selbige immer eine schwierige Angelegenheit. Auf der einen Seite, weil die politischen Inhalte, die da auf die Straße getragen werden, der Linken in den allermeisten Fällen zu unpolitisch oder nicht links genug sind. Und zweitens, weil sie häufig durchaus Probleme anprangern, die die Linke auch anprangert, selbst in ihren Mobilisierungen aber selten über den Kreis der Linkspolitisierten hinaus kommen."

Weiterlesen auf neues-deutschland.de

 

Andrej Hunko, MdB 2017