Opposition fordert umfassende Reformen während EU-Ratspräsidentschaft

Verfasst von Büro Andrej Hunko am . Veröffentlicht in Pressespiegel

"Laut Linksfraktionsvize Andrej Hunko sollte die Bundesregierung während der Ratspräsidentschaft "einen überfälligen Paradigmenwechsel" einleiten. "Das marktradikale Dogma" müsse überwunden und "auf solidarische Kooperation statt allein auf Wettbewerb" gesetzt werden. Konkret forderte Hunko unter anderem eine EU-weit koordinierte Vermögensabgabe für "Superreiche"."

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Tags: Bundestag, EU-Ratspräsidentschaft

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