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Left Party of Germany

  • Venezuela - Andrej Hunko, Member of German Bundestag

Bericht Venezuela-Reise im April 2019

Vom 16. bis zum 27. April 2019 habe ich mich in Venezuela aufgehalten, um mir vor Ort ein Bild von der Lage zu machen und Gespräche mit diversen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Gesellschaft zu führen. In diesem Bericht möchte ich die wichtigsten Eindrücke zusammenfassen, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Seit meiner Rückkehr habe ich bereits auf zahlreichen Veranstaltungen und in Interviews über die Reise und meine Einschätzungen gesprochen. Dieser Bericht soll das Erlebte etwas systematischer zusammenfassen.

pdf Bericht Venezuela-Reise 2019 (1.14 MB) (PDF 1,14 MB)

Humanitäre Lage in Venezuela gebietet Dialog und Ende der Sanktionen

„Der Bachelet-Bericht unterstreicht die dringende Notwendigkeit einer politischen Lösung der Krise in Venezuela. Nur im Rahmen einer internationalen Vermittlung zwischen Regierung und Opposition, wie sie gegenwärtig von Norwegen versucht wird, sind die gewaltigen humanitären Herausforderungen zu lösen“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (DIE LINKE).

Hunkos verdienstvoller Besuch

"Hunko ist der erste Bundespolitiker, der Venezuela seit Beginn des Machtkampfes besucht, der erste, der sich selbst ein umfassendes Bild von der komplexen Lage zu machen versucht. Dafür traf er Nicolás Maduro, aber zuvor auch den selbst ernannten Präsidenten Juan Guaidó nebst anderen hochrangigen Oppositionspolitikern wie Edgar Zambrano und Henry Ramos Allup von der sozialdemokratischen Acción Democrática, die bis zum Aufstieg von Hugo Chávez 1999 die prägende Partei Venezuelas nach dem Ende der Diktatur 1958 war."

Weiterlesen auf neues-deutschland.de

Ärger über Hunkos Venezuela-Trip

"Das Treffen mit Maduro fand bereits am vergangenen Mittwoch in der Hauptstadt Caracas statt. Hunko verteidigte es gestern Abend gegenüber unserer Zeitung. 'Wer sich ein eigenes Bild von der Lage in Venezuela machen will, muss mit allen Seiten reden', erklärte der Aachener. 'Neben Maduro und seinem Außenminister habe ich mich mit mehr als einem Dutzend Vertretern der Opposition länger unterhalten – darunter auch Guaidó.'"

Weiterlesen auf aachener-zeitung.de

Vorsicht, Doppelmoral

"Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko hat das getan. Er ist auf Kosten seiner Fraktion nach Venezuela geflogen und hat dort ein Gespräch mit dem umstrittenen Staatschef Nicolas Maduro geführt. Dafür wird der Aachener nun vom politischen Gegner heftig attackiert. Doch die Kritik an ihm ist weit überzogen."

Weiterlesen auf aachener-nachrichten.de

Linksfraktion fordert Rücknahme von Anerkennung Guaidós in Venezuela

"Die Chancen für die Annahme eines entsprechenden Antrags des Linken-Abgeordneten Andrej Hunko stehen indes schlecht. Auf europäischer Ebene wird die Legitimität Guaidós jedoch durchaus hinterfragt. So hat die Schweiz als erstes europäisches Land Präsident Nicolás Maduro die Akkreditierung eines neuen Botschafters übergeben und damit seine Führungsrolle indirekt bestätigt."

Weiterlesen auf amerika21.de

Trumps Venezuela-Sanktionen töteten 40.000 Menschen

"Linken-MdB Andrej Hunko nannte im Deutschlandfunk-Interview zwar die Zahl der „30 bis 40.000 Toten durch die Wirtschaftssanktionen“, doch gab es bei Tagesschau, SPIEGEL, Welt & Co. keinerlei Berichterstattung zum katastrophalen Sachs-Weisbrot-Bericht. Die kritische Leserin dieses Artikels möge sich bitte einen Moment die Reaktion deutscher Medien vorstellen, hätte der Bericht nicht US-amerikanische Sanktionen, sondern russische behandelt."

Weiterlesen auf diefreiheitsliebe.de

Krise in Venezuela: „Maduro ist kein Diktator“

"Der Linken-Politiker Andrej Hunko hält Sanktionen und Militärandrohungen für den falschen Weg bei der derzeitigen Lage in Venezuela. Er plädiert für Verhandlungen. Außerdem müsse die einseitige Unterstützung Guaidos beendet werden, sagte Hunko im Dlf. Schließlich habe er einen Putschversuch unternommen."

Weiterlesen auf deutschlandfunk.de

Juan Guaidó scheitert mit Putschversuch in Venezuela

"Nach Ansicht des Bundestagsangeordneten Andrej Hunko, der in der vergangenen Woche in Caracas den Oppositionspolitiker Guaidó und Präsident Maduro getroffen hatte, treibt der Putschversuch 'das Land ins Chaos und kann einen Krieg provozieren'. Venezuela brauche eine friedliche Lösung auf Grundlage eines Dialogs und des Respekts der Souveränität, so Hunko."

Weiterlesen auf heise.de/tp/

Händeschütteln mit Bolsonaro

"Auf Maas’ Besuchsprogramm in Bogotá steht auch ein Treffen mit Oppositionsvertretern aus Venezuela. Eine Visite in Caracas und Gespräche mit der Regierung von Präsident Nicolás Maduro verweigert der Minister. Kritik daran äußerte der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko. »Ich hätte mir schon gewünscht, dass Heiko Maas nach Venezuela reist und sich mit beiden Seiten trifft«, sagte er der Deutschen Presseagentur. "

Weiterlesen auf jungewelt.de

Andrej Hunko (Linke) trifft in Venezuela Maduro und Guaido und wird heftig kritisiert

"Andrej Hunko war elf Tage in Venezuela, um sich ein persönliches Bild von der Lage in dem Land zu machen. Getroffen hat der Bundestagsabgeordnete sowohl Präsident Maduro als auch dessen Opponenten Guaido. Dafür wird er von deutschen Politikern kritisiert. Im Sputnik-Interview verteidigt der Linke seine Reise und kritisiert Außenminister Maas."

Weiterlesen auf de.sputniknews.com/

Maduro-Foto mit Spätfolgen

"Die Bundesregierung hat den venezolanischen Übergangspräsidenten Guaidó anerkannt. Das hielt den Linken-Abgeordneten Hunko aber nicht von einem Treffen mit Staatschef Maduro ab. Die Reaktionen zeugen von alten Gräben."

Weiterlesen auf tagesschau.de

Die seltsame Reise eines deutschen Linken-Politikers zu Maduro

"Nicolas Maduro hat nicht mehr viele Verbündete, aber auf wen er sich verlassen kann, ist die deutsche Linke. Da die meisten Staats- und Regierungschefs einen großen Bogen um Venezuelas Machthaber machen, hat Maduro den in Deutschland eher unbekannten Linken-Abgeordneten Andrej Hunko nun wie einen Staatsgast empfangen, vor Fahnen beider Länder. "Wir hatten ein wichtiges Treffen, um die Beziehungen mit der europäischen Gemeinschaft zu stärken und  um die Anerkennung des internationalen Rechts zu fördern", sagte Maduro nach dem Treffen."

Weiterlesen auf tagesspiegel.de

Empörung über Treffen von Linken-Politiker mit Maduro

"Das Treffen des Linken-Bundestagsabgeordneten Hunko mit Maduro hat für Empörung bei den Regierungsfraktionen in Berlin gesorgt. Der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionschef Johann Wadephul nannte die Begegnung in Caracas „skandalös“, der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid bezeichnete sie als „peinlich“."

Weiterlesen auf bild.de

Treffen von Linke-Politiker mit Maduro löst Empörung aus

"Andrej Hunko ist der erste Bundespolitiker, der Venezuela seit Beginn des Machtkampfes besucht. Dort traf sich der Linke-Bundestagsabgeordnete auch mit Staatschef Maduro. Vertreter der Regierungsfraktionen nennen das „skandalös“ und „peinlich“."

Weiterlesen auf welt.de

Linken-Abgeordneter sorgt mit Besuch bei Maduro für Empörung

"Ist es opportun, derzeit als Bundestagsabgeordneter nach Venezuela zu reisen und sich dort mit Staatschef Nicolás Maduro zu treffen? Andrej Hunko, Parlamentarier der Linkspartei und europapolitischer Sprecher der Partei, ist gerade für elf Tage dort und traf bei dem Besuch auch mit dem Präsidenten zusammen, der von vielen westlichen Ländern als illegitim erachtet wird."

Weiterlesen auf spiegel.de