Erkelenz. Seit Jahren gehen Umweltschützer gegen die Braunkohle als "schmutzigsten Energieträger" auf die Straße. Vor allem im rheinischen Revier kommt es immer wieder zu Protesten gegen die Tagebaue Garzweiler und Hambach. Der Klimawandel schreitet aber fort. Und die Ungeduld der Braunkohle-Gegner scheint zu wachsen. Eine neue Dimension von Widerstand zeichnet sich ab. "Das Spektrum der Gruppen, die für den Klimawandel mobil machen, ist breiter geworden", sagt der Geschäftsführer des Umweltverbands BUND in Nordrhein-Westfalen, Dirk Jansen. "Die Empörung über die Klimapolitik ist gewachsen – und damit auch der Widerstand", erklärt der Experte.
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