Pressespiegel Prozesse in Diyarbakır
- Firat News: Sol Parti: AKP, Kürtleri cezalandırıyor (17. Jan. 2011)
- Junge Welt: »Für mich ist das eindeutig ein Schauprozeß« (16. Jan. 2011)
- Bianet: Static Procedures - Dynamic Protest (14. Jan. 2011)
- Bianet: "Bilinmeyen Dil"den, "Kürtçe Olduğu Düşünülen Dil"e (13. Jan. 2011)
- Haber Diyarbakir: Kürdlerin İkinci Adresi Cezaevi (13. Jan. 2011)
- SöZ: Hunko beledİyede (13. Jan. 2011)
- Beyaz Gazete: Diyarbakır Büyükşehir Belediye Başkanı Osman Baydemir (12. Jan. 2011)
Transparenter Umgang mit EU-weiter Spitzel-Affäre!
„Ich fordere die Bundesregierung erneut und mit Nachdruck auf, endlich zum Einsatz des britischen Polizei-Spitzels Mark Kennedy Stellung zu beziehen“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko. „Täglich kommen neue Details zu seinen illegalen Ermittlungspraktiken in der Europäischen Union ans Licht, darunter solche in Island, Irland und auch in Deutschland. In Großbritannien haben die Erkenntnisse zur sofortigen Einstellung eines Gerichtsverfahrens geführt, weil ihm Hinweise Kennedys zugrunde lagen“. Britische Medien berichten gegenwärtig über den ausufernden instrumentellen Einsatz sexueller Handlungen zur Erlangung von Informationen. Kennedy war dafür bekannt, Affären oder Beziehungen mit Aktivistinnen gehabt zu haben. Anscheinend ist dies unter verdeckten Ermittlern nicht nur üblich, sondern wird sogar als eine Art „Erfolgsnachweis“ betrachtet.
Offener Brief an Erdogan, Gül, Merkel und Westerwelle
Mit großer Besorgnis mussten wir feststellen, dass in der Türkei am Mittwoch, dem 24. 11. 2010 in der Kleinstadt Şemdinli in der kurdischen Provinz Hakkari mehrere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung der legalen kurdischen Friedens- und Demokratiepartei (BDP), unter ihnen die Mitglieder des BDP Kreisvorstandes Yunus Özkoyuncu und der Verantwortliche für Jugendarbeit Erdem Akti, und weitere Personen festgenommen worden sind.
pdf Offener Brief - Açık Mektup (deutsch/türkisch)
Schweinegrippe: Warnung vor neuer Hysterie im Interesse der Pharmaindustrie
Nach Doghan Akhanli sollten auch die anderen inhaftierten Schriftsteller und Journalisten in der Türkei freikommen
Nach Doghan Akhanli sollten auch die anderen inhaftierten Schriftsteller und Journalisten in der Türkei freikommen.
„Ich bin bestürzt, dass in der Türkei immer noch mehrere Dutzend Schriftsteller/innen und Journalist/innen aufgrund von Meinungsäußerungen im Gefängnis sitzen. Auch wenn das Urteil im Fall Doghan Akhanli noch keinen vollständigen Freispruch bedeutet, so ist seine Freilassung nach vier Monaten Haft und insbesondere die internationale Resonanz auf seine Verhaftung doch ein ermutigendes Zeichen“ erklärt Andrej Hunko, Türkei-Berichterstatter der Fraktion DIE LINKE im EU-Ausschuss und Mitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarates.