Pressespiegel
"Wahrscheinlich ist, dass deutsche Behörden bereits im Vorfeld des Gipfels eine Liste mit sogenannten "Störern" an die französischen Behörden übermittelt haben. Dass eine Liste übermittelt wurde geht aus einer Anfrage des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko (Die Linke) hervor. Weder das Bundeskriminalamt noch das bayerische Landeskriminalamt beziehungsweise das bayerische Innenministerium oder das Außenministerium wollten sich dem BR gegenüber zu Details äußern."
Weiterlesen auf br.de
"Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (Linke) warf der Bundesregierung vor, die «Unterdrückung der Bevölkerung in Ägypten» zu unterstützen. Die Bundespolizei bilde die ägyptische Grenzpolizei aus und unterstütze diese mit Ausrüstung, sagte Hunko. Zudem tausche sich das Bundeskriminalamt (BKA) im Kampf gegen Terrorismus mit dem ägyptischen Staatssicherheitsdienst NSS aus, der für die Inhaftierung Hunderter Demonstranten verantwortlich sei. Ein geplantes EU-Programm im Umfang von 60 Millionen Euro, das Ägypten beim Umgang mit Migrationsfragen unterstützen soll, müsse ausgesetzt werden."
Weiterlesen auf de.qantara.de
"Das berichteten sein Anwalt Klaus Spiekermann, seine Ehefrau und der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (Linke), die von einem politisch motivierten Verfahren sprachen. Die Türkei fordert laut Spiekermann , dass sein Mandant eine Haftstrafe antritt, zu der er in den 1990er Jahren wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt worden sei. Der gelernte Mediziner ist seit 2008 deutscher Staatsbürger."
Weiterlesen auf nzz.ch
"Ein türkischstämmiger Duisburger sitzt auf Ersuchen der Türkei seit Wochen in Slowenien in Haft - eine Freilassung gegen Kaution scheiterte. Das berichteten der Anwalt von Ismet Kilic, Klaus Spiekermann, die Ehefrau Nurgül Gülsen Kilic und der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (Linke), die von einem politisch motivierten Verfahren sprachen."
Weiterlesen auf welt.de
"Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (Linke) weist dagegen auf Risiken der Biometrie-Technik hin: 'Wir beobachten einen nie dagewesenen Ausbau der Gesichtserkennung bei Polizei und Grenzpolizei. Das Missbrauchspotenzial dieser neuen Datenbanken ist erheblich.'"
Weiterlesen auf sueddeutsche.de
"Der europapolitische Sprecher der Linken-Fraktion, Andrej Hunko, sprach von einer "guten Nachricht" aus Österreich. Das Mercosur-Abkommen werde "weiter ein Entwicklungsmodell fördern, das auf ungezügelte Ausbeutung der Ressourcen" setze."
Weiterlesen auf merkur.de
"Eine Rückkehr in die Heimat würde für viele eine Rückkehr in Unterdrückung, Verfolgung und Armut bedeuten, sagt Andrej Hunko, europapolitischer Sprecher der Linkenfraktion im Bundestag. 'Schon jetzt tragen afrikanische Länder die Hauptlast in der Versorgung und Unterbringung von Menschen auf der Flucht, denn die meisten Menschen fliehen in Nachbarstaaten.'"
Weiterlesen auf spiegel.de
"Der EGMR hatte im vergangenen Jahr geurteilt, dass die lange Untersuchungshaft Demirtas' nicht gerechtfertigt sei und die Freilassung angeordnet. Die Türkei muss als Mitglied des Europarats Urteile des EGMR eigentlich umsetzen, Erdogan hatte allerdings gesagt, er fühle sich an dieses nicht gebunden. Der Abgeordnete Andrej Hunko von der Linkspartei forderte das Auswärtige Amt auf, Druck auf Erdogan auszuüben, das Urteil zu befolgen."
Weiterlesen auf jungewelt.de
"Die Selbstausrufung des Oppositionspolitikers Juan Guaidó zum "Übergangspräsidenten" am 23. Januar bezeichnete Antillano als wichtige Zäsur in einem innenpolitischen Konflikt, der sich seit dem Sieg der Regierungsgegner bei der Parlamentswahl 2015 stetig zuspitzt. Mit der offenen Unterstützung Guaidos durch die USA sei die "Gestaltungsmacht in einem erheblichen Maße an Washington abgegeben worden", sagte er bei dem Fachgespräch, das von den Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko und Heike Hänsel organisiert worden war."
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"Die Linke forderte das Europaparlament ihrerseits dazu auf, von der Leyens Kommissionsvorschlag abzulehnen. Die Liste der designierten Kommissarinnen und Kommissare sei "fragwürdig", sagte ihr europapolitischer Sprecher Andrej Hunko und nannte den Ungarn Laszlo Trocsanyi und den Spanier Josep Borrell."
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