Pressespiegel
Die beiden anderen Aachener MdBs (SPD & CDU) stimmen FÜR Krieg!
Offenbar sind sie beim Menschen-Schlachten dabei !
Am letzten Freitag wurde im Bundestag darüber abgestimmt, ob die Bundeswehr sich am Krieg gegen Syrien beteiligen soll. Zu den politischen Finessen des Antrags gibt es für Interessierte reichlich Informationen. (siehe u.a. www.Nachdenkseiten.de). Nun gibt es in Aachen ganz konkrete Personen (MdBs), die bei dieser wichtigen Frage parlamentarische Verantwortung übernehmen und mitentscheiden müssen.
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Im August wies der E-Mail-Provider Posteo in seinem Transparenzbericht darauf hin, dass es gravierende Missstände bei Behördenersuchen nach Bestandsdaten gibt. Die Antworten auf eine Kleine Anfrage des linken Abgeordneten Andrej Hunko (unten im OCR-Volltext) bestätigen das. Ausgangspunkt der Kritik von Posteo war, dass Behörden ihre Auskunftsersuche häufig unverschlüsselt übertragen und Daten abfragen, für die keine Befugnis vorliegt.
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Heute nahmen etwa 100 Menschen in Aachen an einer Kundgebung gegen den Kriegs-Terror teil. Aufgerufen dazu hatte das Aachener Anti-Kriegs-Bündnis (AKB) und in einem ausführlichen Flugblatt begründet, warum diese Kriegs-Terror gestoppt werden muss.
Zum Auftakt gab es am Elisenbrunnen drei Reden. Alle hatten den Grundtenor, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Kriegs-Terror des Westens gegen die Staaten im Nahen-Osten und einem dadurch in die westlichen Metropolen zurückkehrenden Terror gibt.
Weiterlesen bei "Kritische Aachener Zeitung".
Wenn Wladimir Putin von „Helfershelfern der Terroristen“ spricht, kann der Bundestagsabgeordnete der Linken, Andrej Hunko, die Reaktionen der russischen Seite auf den Abschuss des Jagdbombers Su-24 durch die Türkei im syrischen Luftraum gut nachvollziehen.
„Das ist ein Vorwurf, den wir, als Linke in Deutschland und Europa, häufig geäußert haben“, sagte Hunko im Sputnik-Interview mit Nikolaj Jolkin, „Weil seit längerem bekannt ist, dass die Türkei in Syrien sunnitisch-terroristische Gruppen wie al-Nusra und den IS entweder direkt oder indirekt unterstützt.“
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Linke-Bundestagsabgeordnete überbrachten Spenden an Kinderkrankenhäuser. Ein Gespräch mit Andrej Hunko (Quelle: junge Welt, 25.11.2015)
Gemeinsam mit Ihrem Fraktionskollegen Wolfgang Gehrcke haben Sie Ende vergangener Woche eine Hilfslieferung für ein Kinderkrankenhaus in Gorlovka in der Nähe von Donezk übergeben. Wie stellt sich die Situation dort aktuell dar?
Die ganze Region steht am Rande einer humanitären Katastrophe. Sie leidet unter der Blockade durch Kiew und wird im wesentlichen von Russland versorgt. Seit der weitgehenden Feuerpause nach Inkrafttreten des zweiten Minsker Abkommens gibt es wieder so etwas wie ein ziviles Leben. Von den ehemals 250.000 Einwohnern von Gorlovka leben mittlerweile wieder knapp 200.000 in der Industriestadt. Allerdings wird in den letzten Tagen wieder vermehrt geschossen. Wir waren in der zweiten Nacht unseres Aufenthalts Zeugen von Granatschüssen auf die Stadt.
Die Reaktionen der deutschen Behörden auf ein Konzert der oppositionellen türkischen Musikband Grup Yorum zeigen die neue Kooperation zwischen Deutschland und der Türkei
Von Thomas Eipeldauer
Unter dem Titel „Eine Stimme und ein Herz gegen Rassismus“ trat am 14. November 2015 in der Arena Oberhausen vor etwa 10 000 Fans die linke türkische Band „Grup Yorum“ auf. Eigentlich, so möchte man meinen, eine normale Kulturveranstaltung, wenn auch die Gruppe, die in der Türkei vor einem Millionenpublikum spielt, durchaus revolutionäre politische Inhalte vertritt.
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Durch den NSA-Untersuchungsausschuss haben wir erfahren, dass die Hauptstelle für Befragungswesen (HBW), eine frühere Tarnbehörde des BND, auch Tarnpapiere ausgestellt hat. Nicht nur an Mitarbeiter des BND selbst, sondern ebenso an Mitglieder ausländischer Nachrichtendienste, darunter Briten und US-Amerikaner. In der Antwort auf eine Kleine Anfrage (OCR-Volltext unten) des Linken-Abgeordneten Andrej Hunko sehen wir, wie wenig Überblick die Bundesregierung über das Ausmaß der Vergabe falscher Papiere hat – oder haben will.
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Geheimdienst-Mitarbeiter haben häufig zwei Identitäten. Doch welche Landesbehörden echte Pässe auf falsche Namen ausstellen und wie viele Tarn-Pässe im Umlauf sind, das weiß nicht einmal die Bundesregierung.
Von Frederik Obermaier
Die Tarnung der Polizistin war gut. Im Schlepptau eines jungen Mannes - Dreadlocks auf dem Kopf, ein frecher Spruch auf dem T-Shirt - tauchte sie in Hamburg auf. Sie machte sich im Szenetreff Rote Flora nützlich, reiste zu einem antirassistischen "No Border Camp", teilte mit Aktivisten Bier - und auch ihr Bett. Die Polizistin hatte offenbar sogar einen echten Pass auf ihren falschen Namen. Sie hatte also zwei Identitäten: die der Polizistin und die der Linksaktivistin, beide ausgestattet mit den nötigen Papieren. Als Aktivistin hieß sie Maria Block. Der Vorname stimmt sogar mit ihrem Geburtsnamen überein, nur ihr Nachname ist in "echt" ein anderer. Aber was ist in dem Metier schon echt und unecht?
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Zwei Bundestagsabgeordnete sind nach eigenen Angaben nach Donezk gereist, um Spenden zu übergeben. Die Ukraine sieht in dem Besuch der Separatistengebiete aber einen Affront und reagiert empfindlich.
Die Ukraine hat gegen den erneuten Besuch zweier Linke-Bundestagsabgeordneter in den Separatistengebieten im Osten des Landes protestiert und ihnen einen "vorsätzlichen Akt der Missachtung des ukrainischen Staates" vorgeworfen. Der Abgeordnete Andrej Hunko wies diese Kritik am Samstag in Moskau zurück. Der Besuch bedeute keinerlei Anerkennung der sogenannten Volksrepublik Donezk, sagte er. Er und sein Fraktionskollege Wolfgang Gehrcke hätten in der Stadt Gorliwka bei Donezk Spenden für ein Kinderkrankenhaus übergeben.
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Andrej Hunko und Wolfgang Gehrcke hatten das ukrainische Separatistengebiet besucht. Das sorgt für Unmut auch bei der Regierung in Kiew.
Von Markus Decker
Der außenpolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Omid Nouripour, hat die Reise von zwei linken Bundestagsabgeordneten in das ukrainische Separatistengebiet kritisiert. „Die Linke muss aufpassen, dass sie nicht beim Völkerrechtsbruch die Stange hält“, sagte er der Mitteldeutschen Zeitung. „Denn sie wertet mit der Reise diejenigen auf, die die territoriale Integrität der Ukraine mutwillig untergraben. Das ist kein Beitrag zur friedlichen Lösung des Konflikts.“
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