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Deutsche Politiker fordern Sanktionen gegen Belarus

"Andrej Hunko, europapolitischer Sprecher der Fraktion der Linken im Bundestag, fordert eine Untersuchung der Wahl. „Eine Überprüfung des Wahlgangs in Belarus unter internationaler Beobachtung ist angesichts der Vorwürfe von Wahlmanipulationen dringend geboten“, so Hunko."

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Friedensbewegung macht mobil

"'Um meine Heimatstadt Aachen gibt es gleich drei US-Atomwaffenstützpunkte, in Büchel (D), in Kleine Brogel (B) und in Volkel (NL). Wäre gut, wenn sie alle geschlossen würden', schrieb der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (Die Linke) am Dienstag auf seiner Facebook-Seite. Mit Blick auf das Umfrageergebnis verwies er zudem darauf, dass seine Fraktion als einzige den Abzug von US-Truppen aus der BRD befürwortet. Dabei sollen sie zudem die Atombomben mitnehmen, forderte Hunko."

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Der aufmüpfige Gouverneur

"'Im Zuge der zurückgehenden innenpolitischen Zustimmung für Putin und die Regierungspartei Einiges Russland beobachte ich mit Sorge eine Verschärfung der Repressionen in Russland - auch gegen Linke. Und dazu gehört zweifelsohne Platoschkin', kommentiert Andrej Hunko die Ereignisse. Der europapolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag bestätigt, dass er sich auf dem Höhepunkt des Russland-Bashings mit Kritik an innenpolitischen Entwicklungen in Russland zurückgehalten habe, doch der wachsende staatliche Druck auf linke Kräfte schaffe eine neue Situation."

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EU plant Sanktionen gegen russische und chinesische Hacker

"Allerdings wird bereits Kritik am Vorgehen der EU laut. Die Sanktionen gegen Russen und Chinesen seien 'ein Schnellschuss und deshalb höchst gefährlich', sagt der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko. Die bislang bekannt gewordenen Beweise seien nicht eindeutig und könnten von den EU-Ländern auch nicht geprüft werden. 'Statt auf Konfrontation muss die Bundesregierung als EU-Ratsvorsitzende auf Dialog setzen.'"

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Entschlüsselungsplattform von Europol nutzt Hashcat

"Im Februar war der Bundesregierung laut einer Antwort auf eine kleine Anfrage des Abgeordneten Andrej Hunko (Linkspartei) 'das Portfolio an unterstützten Geräten, Anwendungen oder Verfahren [...] im Detail nicht bekannt'. Zwischen der Gründung im Jahr 2014 und der Aktualisierung 2018 sei die Entschlüsselungsplattform 32 Mal genutzt worden, davon in 12 Fällen erfolgreich, schreibt Europol in seinem Jahresbericht 2018."

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EU-Staaten entscheiden über Sanktionen

"Der europapolitische Sprecher der Linksfraktion, Andrej Hunko, sagte: 'Es mag sein, dass hinter dem „Bundestags-Hack“ russische Staatsangehörige stecken, vielleicht wurde diese Fährte aber auch gelegt.' Eine Beteiligung der russischen Regierung an dem Cyberangriff sei jedenfalls bis heute nicht belegt. Er halte Sanktionen zudem für das falsche Mittel im Umgang mit derartigen Vorfällen."

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Bundestag-Hack: Berlin fordert EU-Sanktionen gegen Russland

"Der europapolitische Sprecher der Linksfraktion, Andrej Hunko, sagte: 'Es mag sein, dass hinter dem "Bundestags-Hack" russische Staatsangehörige stecken, vielleicht wurde diese Fährte aber auch gelegt.' Eine Beteiligung der russischen Regierung an dem Cyberangriff sei jedenfalls bis heute nicht belegt. Er halte Sanktionen zudem für das falsche Mittel im Umgang mit derartigen Vorfällen."

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Bundestag-Hack: Berlin fordert EU-Sanktionen gegen Russland

"Der europapolitische Sprecher der Linksfraktion, Andrej Hunko, sagte: 'Es mag sein, dass hinter dem «Bundestags-Hack» russische Staatsangehörige stecken, vielleicht wurde diese Fährte aber auch gelegt.' Eine Beteiligung der russischen Regierung an dem Cyberangriff sei jedenfalls bis heute nicht belegt. Er halte Sanktionen zudem für das falsche Mittel im Umgang mit derartigen Vorfällen."

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Bundestag-Hack: Berlin fordert EU-Sanktionen gegen Russland

"Der europapolitische Sprecher der Linksfraktion, Andrej Hunko, sagte: 'Es mag sein, dass hinter dem "Bundestags-Hack" russische Staatsangehörige stecken, vielleicht wurde diese Fährte aber auch gelegt.' Eine Beteiligung der russischen Regierung an dem Cyberangriff sei jedenfalls bis heute nicht belegt. Er halte Sanktionen zudem für das falsche Mittel im Umgang mit derartigen Vorfällen."

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